Kenwood TL-922 vs. Yaesu FL-2100Z

von Haus aus bin ich QRPer 🙂

In CW ist das auch kein Problem. Durch die geringere Bandbreite gegenüber der Betriebsart SSB macht man (10 * log (2000 / 100)) = 13 db gut!! Die geringere Leistung beispielsweise von 100 Watt auf 5 Watt, bedeutet eine Reduzierung der Leistung um (10 * log ( 100 / 5 ) =13 db !!

Also könnte man folgern, dass CW Betrieb mit 5 Watt ähnlich komfortabel ist wie SSB Betrieb mit 100 Watt. Die geringere Leistung wird durch die geringere Bandbreite  wieder ausgeglichen. Das kann ich aus meiner Praxis auch so bestätigen.

Für komfortablen SSB Betrieb ist meiner Meinung nach aber eine gewisse Mindestsendeleistung nötig. Alles andere ist Quälerei!

Auch für die DX-Jagd in SSB bietet es sich an, die HF weiter zu verstärken. Wobei immer der Grundsatz gelten sollte „Run only the power necessary to maintain the desired communications“.

Für diesen Fall betreibe ich eine Yaesu FL-2100 Z. Eine kleine Endstufe von Yaesu mit einer Leistungsverstärkung von ca. 6 db, also gut eine S-Stufe. Der Vorteil dieser Endstufe ist, dass sie sehr geräuscharm ist und mit 345 x 157 x 326 mm relativ kleine Abmessungen hat. Betrieben wird die Endstufe mit 2 x 572 B Röhren, die es am Markt auch relativ günstig zum nachkaufen gibt. Ein breites Angebot von verschiedenen Röhrentypen gibt es beispielsweise hier.

Ich betreibe diese kleine Endstufe jetzt seit ca. einem Jahr und bin sehr gut damit zufrieden.

Vor ein paar Wochen wurde mir durch einen befreundeten OM eine Endstufe von Kenwood angeboten. Es handelte sich dabei um eine Kenwood TL-922.  Die Endstufe von Kenwood ist größer als die von Yaesu. Sie hat Abmessungen von 390 x 180 x 383 mm. Das ist hier auf meinem Schreibtisch schon ne ganze Menge mehr. Sie macht aber auch eine höhere Verstärkung, die bei ca. 10 db liegt. Betrieben wird die Endstufe mit 2 x 3-500Z. Vom Geräuschpegel des Lüfters ist sie etwas lauter gegenüber der Yaesu Endstufe, außerdem hat sie ein sehr lautes Relaisklakkern beim betätigen der PTT. Das kann man aber durch Austausch des derzeitigen mit einem Vakuumrelais verbessern. Modifikationsanleitungen zu beiden Endstufen gibt es hier. Mit ca. 31 kg ist die TL-922 auch satte 11 kg schwerer als die FL-2100Z.

Auf diesm Bild hat man einen sehr schönen Größenvergleich:

Für mich stellt sich nun die Frage, welche der beiden Endstufen ich behalten werde.

Durch die oben angesprochenen Modifikationsmöglichkeiten geht die Tendenz im Moment zur Kenwood TL-922.

16 Kommentare
  1. Stefan DL1ELY
    Stefan DL1ELY says:

    Ich hatte im Hinterkopf, dass eine FL2100Z auch kein 160m kann, was für mich schon auch ein Pluspunkt für die 922 wäre. Aber dein Bild mit dem Bandwahlschalter der FL2100Z straft mich Lügen. Verwechsele da wohl was (Vielleicht mit der Heathkit SB-220?).

    Würde auf jeden Fall die TL922 nehmen, die halte ich für robuster, besser gekühlt, und einfach großzügiger dimensioniert…

    Vy 73 es 55 de Stefan, DL1ELY

  2. Roger
    Roger says:

    Ich würde auch die TL-922 nehmen. Die FL-2100B kann „nur“ die 5 klassischen Afu-Bänder. Die 2100Z kann auch die WARC-Bänder inlc. 160m.

    73, YDP

  3. Alois
    Alois says:

    Ich habe auch eine FL-2100B und eine FL-2500 in Betrieb und liebäugel auch mit der TL-922.
    Nicht, weil ich unbedingt mehr Leistung brauche, sondern weil ich Reserven schätze.
    Beide obigen PA’s erreichen in der Regel bei voller Ansteuerung von 100W durchschnittlich (z.B.auf 40m SSB) um die 500W max. Das ist zwar auch “ ’ne Menge Holz“ und 250W mehr machen da nicht mehr sonderlich viel aus, aber wir reden hier dann von einer Maximalleistung bei bester Aus-und Ansteuerung.
    Die TL-922 wird dabei wahrscheinlich noch nicht mal richtig warm, zudem verteilt sie diese Wärme auch noch auf mehr Material/Gewicht….;-))
    Ich fahre auch obige PA’s meist auch nur mit 60-70W Ansteuerung, also nie auf „Vollgas“, gerade um die Röhren zu schonen, da kann ich wohl mit der TL-922 noch weiter zurück und das fasziniert.
    Über 95% der QSO’s finden ‚eh ohne PA statt.
    Es ist wie bei einem PS-starken Sportwagen, allein das Gefühl, man könnte ja, wenn mal wollte, denkt aber an’s Material und bevorzugt das Cruisen….

  4. Alois
    Alois says:

    Zwischenzeitig habe ich zum Thema viel gelesen, weil ich einfach nach dem (dummen) Verkauf meiner FL-2100B eine Alternative suchte und da ist man natürlich geneigt, etwas mehr Power im Auge zu haben, wenn man ohnehin schon Geld in die Hand nimmt.
    Die TL-922 ist, zumindest rein äußerlich, eine sehr schöne PA, die allein durch ihre Wuchtigkeit und ihr Gewicht eine solide Verarbeitung vermittelt. Im HAM-RADIO-Board wird sie als „Beast“ beschrieben, was mir natürlich ein Lächeln ob der Beschreibung der PA in Gesicht gezaubert hat. Auch die empfohlenen Modifikationen an dieser PA sind mir beim Stöbern nicht entgangen, wie auch kritische Bemerkungen zu der Empfindlichkeit des Bandwahlschalters.
    Ich habe mich dann eher im Laufe der Recherche auf eine allgemein empfohlene Single-Tube-Version eingeschossen, wie z.B. bei einer Heathkit SB-1000 oder ähnlichen PA’s. Auch eine einzelne 3-500Z, oder vielleicht eine Metallkeramikröhre liefert allein noch genügend Dampf, ohne nicht dauernd im Hinterkopf nach einem Reserve-„Matched Pair“ Ausschau für den Fall der Fälle halten zu müssen, die gleich, wie bei der 3-500Z richtige Löcher in Budget des jeweiligen Amateurs reißen dürften, das Thema Anodenverlustleistung und höherer Ansteuerung will ich dabei erst garnicht vertiefen.
    Es kam dann allerdings ganz anders.
    Eigentlich hatte ich mich innerlich schon auf eine SB-1000 festgelegt, doch dann bin ich über eine angebotene FL-2100Z gestoplert. Ich mochte eigentlich meine gute alte FL-2100B, ein kleine, leise PA, die mit ihrem 1/2 KW stets dafür sorgte, „gehört“ zu werden und ich weiß bis heute nicht, was mich geritten hat, das Teil zu verkaufen. Dann ging alles sehr schnell, Anruf, Kaufzusage, Geld geschickt. Was ist passiert? Alle Überlegungen über den Haufen geworfen? Ich denke es war ein Bauch-Entscheidung, eine Kombination aus Vernunft-Geld-Folgekosten und der Frage nach: Wo will ich eigentlich hin, wie oft ist die PA tatsächlich auch im Betrieb?
    Die FL-2100Z ist zweifellos schon eine Verbesserung zur „B“.
    Ist es wirklich nötig, vielleicht 300W mehr zu senden, insbesondere in einer Siedlung, was vielleicht eine Zeigerbreite beim jeweiligen Empfänger mehr ausmachen könnte? Oder ist es vielleicht etwas Nostalgie und das altbekannte Gerät, seine gewohnten Knöpfe und den vertraut-bewährten Komponenten, so etwas wie der „VW unter den alten Endstufen“, die die Entscheidung in diese Richtung lenkten. Es sind aber auch die 2x „matched Pair“ 572b, die noch in meiner Röhrenkiste schlummern und mich sicher aushalten werden….

  5. Michael
    Michael says:

    Hi Alois,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Ich stimme dir zu 100% zu. Ich bin mittlerweile von den Röhren PA´s komplett weg, wie du hier auf dem Blog vielleicht gelesen hast. Ich betreibe jetzt eine Elecraft KPA-500. Eine solide 500 Watt Transistor PA, die in den Spitzen auch schon mal 600 Watt macht. Was aber, wie du oben geschrieben hast, völlig unerheblich ist 🙂 Ich nutze die PA hauptsächlich zum arbeiten seltener DX-Vögel, wenn die „normale“ Leistung im Pileup einfach nicht mehr ausreicht. Dafür ist die PA hervorragend geeignet. Vor allen Dingen deshalb, weil sie „sofort“ nach dem Einschalten betriebsbereit ist, was bei der DX-Jagd durchaus von Vorteil ist.

    Viele Grüße und noch ein frohes neues Jahr,
    Michael, DL2YMR

  6. Alois
    Alois says:

    Hallo Michael,

    das ging aber schnell…..;-))
    Ich mag es eben nach wie vor, wenn es in einer hübschen Metallkiste noch schummrig leuchtet und nebenbei das Zimmer heizt…….
    Hat irgendetwas vom Metallbaukasten und der alten Eisenbahn aus der Jugendzeit…..;-))

  7. Alois
    Alois says:

    Hallo Michael,
    nach wie vor beschäftigt mich das Thema, macht ja auch Spaß…
    Nachdem ich eine FT-901/902 Linie erworben hatte, war ich plötzlich auch im Besitz von 2x FL-2100Z. Man tut in so einem Falle das, was logisch ist: Man behält die „Bessere“ und verkauft die Andere. Ich muss aber dazu sagen, das eigentlich beide gut funktionierten, folglich waren nur Äußerlichkeiten entscheidend, welche da bleiben soll und welche verkauft wird….
    Ich habe allerdings nicht mit so einem Ansturm von Interessenten für meine PA gerechnet und am Ende waren beide verkauft, in dem ich mit Geld zur Herausgabe auch der anderen PA genötigt wurde….;-))
    Ich habe mir danach eingeredet, das ich ja eigentlich gar keine PA brauche und mich aber doch immer wieder erwischt, auf den entsprechenden Seiten im Internet hängen zu bleiben und fasziniert die Angebote zu betrachten, die es zum Thema „PA“ so gibt, sei es Transistor-PA’s oder hochmoderne Automatik-PA’s mit den entsprechenden Preisen. Klar ist z.B. eine EXPERT 1.3K-FA ein nettes Spielzeug für den Funkamateur, wenn man nicht auf die Tausender schauen muss……
    Und wieder kommst Du ins Grübeln….
    Um es vorwegzunehmen:
    Es ist wieder eine YAESU-FL-2100Z geworden, kaum gebraucht, fast wie neu, noch mit den guten CETRON 572B und die mit voller Leistung….
    Es scheint die bekannte „alte Liebe“ zu sein, die offenbar nicht rostet, oder einfach die Vernunft, genügend Leistung zu einem vernünftigen Preis zu haben. Ich mag vielleicht auch ein riesen Glück gehabt zu haben, nochmal an so ein Teil in so einem selten guten Zustand und Preis überhaupt wieder zu kommen und ich werde sicherlich nicht noch einmal mein Glück in dieser Richtung herausfordern. Die Seltenheit der Angebote im Netz sprechen dabei eine deutliche Sprache. Die doch relativ unkomplizierte, solide PA ist nach wie vor gern in Betrieb und scheut selbst heute immer noch keinen Vergleich, was das Preis/Leistungsverhältnis anbelangt, wie auch die Wertstabilität.
    Natürlich bleibe ich nach wie vor neugierig, aber diesmal mit der Sicherheit der FL-2100Z im Rücken, die nun endgültig bei mir zu Hause bleibt.
    Im Übrigen habe ich kürzlich eine Kenwood TL-922 in Natura bewundern können, mit einem Defekt, eine Spule/Drossel, war sichtbar sehr heiß geworden. An sich ein imposantes, optisch ansprechendes Teil, für einen stabilen Schreibtisch mit viel Platz….

    vy73 Alois

  8. Alois
    Alois says:

    Was ich bis heute nicht wusste:
    Die YAESU FL-2100Z gab es auch ohne WARC-Bänder! Bisher dachte bei einer „Z“ immer an die zusätzlichen WARC-Bänder, Irrtum!
    Ich würde es nicht glauben, stünde so ein Teil nicht gerade vor mir.
    Zuerst dachte ich an eine Umetikettierung eine 2100B eben zu einer „Z“, doch beim beiliegenden Originalmanual zur FL-2100Z fand ich ein Foto in der Beschreibung, das eben auch einen Blick auf den Bandwahlschalter zuließ und siehe da, eine „Z“ ohne WARC-Bänder.
    Man lernt immer wieder dazu….
    Gruß
    Alois

  9. Alois
    Alois says:

    Es ist immer wieder interessant, wie das Leben so spielt, welche Zufälle es gibt, mit denen man im Augenblick garnicht rechnet. So war eine einfaches QSO ursächlich, das mir unerwartet ein neues „Möbel“ in meinem Shack eingebracht hat.
    Zuerst:
    Die oben mehrfach genannte YAESU FL-2100Z ist nach wie vor mein treuer, problemloser Begleiter und wird es auch bleiben, so einen guten, fast neuwertigen Zustand dieser PA werden ich ohnehin nicht mehr bekommen und zudem habe ich noch zwei Pärchen der guten CETRON 572B für eine jahrzehntelange Betriebsbereitschaft in der Röhrenkiste, das reicht bei mir fürs Leben.
    Dann:
    Tja, dann ist mir eine HEATHKIT SB-1000 über den Weg gelaufen, die ich eigentlich immer mal gern wollte, eben mal eine Klasse höher als die YAESU. Mit Ihrer Single 3-500Z bringt sie bei 50W Ansteuerung (z.B. b.80m) gleich etwas über 700W auf die Uhr, ein Bereich, den ich mit der FL-2100Z vorher natürlich noch nicht kannte. Die PA ist Dank Upgrade (Trafolagerung auf Gummifüßen) vergleichsweise sehr leise, man hört nur ganz leise den Lüfter summen. Der sauber eingebaute Softstart schont nicht nur die 3-500Z, sondern auch die Sicherungen im Haus und mir den event. Weg zu Sicherungskasten, wenn es beim Einschalten der PA ggf. im Haus dunkel werden sollte..;-))
    Nein, eine Kenwood TL-922 ist es nicht, obwohl die zu zahlende Differenz so gewaltig wohl auch nicht gewesen wäre, daran habe ich im Hinterkopf natürlich auch schon gedacht. Mir genügt aber nur eine 3-500Z in der PA schon vollkommen und ist auf lange Sicht im Endeffekt auch billiger als ein eventuell mal notwendiges Matched-Pair der 3-500Z(G).
    Zudem ist die Gefahr geringer, entweder versehentlich außerhalb der legalen Leistung zu geraten, oder die beiden 3-500Z der TL-922 andauernd zu unterfordern, das mögen die Röhren ja auch nicht….
    So gesehen ist die SB-1000 damit eigentlich eine gute Wahl, das Mittel zwischen der FL-2100Z und der TL-922.
    Natürlich gibt es weit mehr PA’s als die drei Genannten, mit all den Vor-und Nachteilen und das wird immer ein durchaus beliebtes und interessantes Thema der Funkamateure bleiben mit jeder neuen PA, die irgendwo auf den Markt kommt. Natürlich sind die mittlerweile beliebten vollautomatische Transistor- PA’s feine Teile, solange nichts kaputt geht, aber der Preis ist auch der zu erwartenden Bequemlichkeit entsprechend vergleichsweise hoch. Mir macht es jedenfalls immer noch Spaß, die PA manuell auf den jeweiligen Bändern abzustimmen und das warme Leuchten der Röhre zu sehen, warte auch, bis die Röhre betriebsbereit ist, soviel Zeit muss einfach sein, ich bin dabei im Hobby und nicht im Streß.
    Weiter lässt sich überhaupt auch nach wie vor trefflich über den Sinn und Unsinn einer solchen Anschaffung streiten, auch das ist ein schier endloses Thema je nach Mentalität des jeweiligen Funkamateurs….
    73 Alois

  10. Michael
    Michael says:

    Hallo Alois,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Ich freue mich, dass du die für dich passende PA gefunden hast. Das wichtigste ist ja, dass wir viel Spaß beim Umgang mit den Geräten und generell beim Hobby haben.

    73 de Michael, DL2YMR

  11. Peter
    Peter says:

    Hallo liebe OMs,
    ich habe eine Sommerkamp FL-2000B und möchte sie am FT-950 betreiben. Bisher fehlt mir der Mut weil ich fürchte,
    den Steuertransistor im FT-950 zu himmeln. Kann mir einer von Euch erzählen, wie er seine FL an modernen Funkgeräten betreibt?
    Vielen Dank und vy73 Peter DC2SC

  12. Alois
    Alois says:

    Hallo Peter,

    das ist meiner Erfahrung nach überhaupt kein Problem. Selbst eine noch ältere Sommerkamp FL-2500 betreibe ich problemlos mit meinem noch jüngeren FTDX-1200, als Dein FT-950.
    Ich habe nur in der Steuerleitung ein 12V-Relais zum Eingangsschutz der TRX montiert, mehr nicht. Diese Konfiguration war auch so an meinen ehemaligen FL-2100B+Z.
    Aus Nostalgiegründen haben ich die FL-2500 noch am FTDX-500, sieht gut aus und passt auch zusammen. Seit einem PA-Neuerwerb habe ich mich allerdings von den anderen Röhren-PA’s getrennt.
    Nun geht die Steuerleitung zu einer Ten-Tec Titan, ein völlig anders Kaliber in Leistung und Lebensdauer der Metallkeramikröhren. 15W Steuerleistung reichen dabei völlig, die PA wird damit nicht mal warm, eine komplett neue Erfahrung….;-))

    73 de DK5YY
    Alois

  13. Peter
    Peter says:

    Hallo Alois,

    danke für die schnelle Antwort. Der Transistor im FT-950 schaltet ja nur gegen Masse (open Collector). Woher hast Du die Versorgungsspannung für das Relais genommen ?
    Der Ten Tec ist natürlich ein Traum, aber 3000 $ ++ ist ja auch ein Traum :-))
    vy73 de DC2SC

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