Timelapse – oder die Kunst aus Fotos bewegte Bilder zu machen

In letzter Zeit habe ich mich sehr intensiv mit der Fotografie beschäftigt. Durch die Anschaffung der „kleinen“ habe ich eine Leidenschaft zur Streetfotografie entdeckt. Dazu wird es demnächst auch einen ausführlicheren Blogbeitrag geben.

Heute möchte ich Euch über eine Art der Fotografie berichten, zu der ich durch die Seite von Gunther Wegner inspiriert wurde.

Es geht um Zeitrafferaufnahmen.

Zeitraffer oder Timelapse Aufnahmen sind die Aneinanderreihung von vielen Einzelfotots zu einem Film. Dadurch, dass die Kamera Fotos in einem bestimmten Zeitintervall macht ergibt sich ein Zeitraffereffekt.

Ein Film läuft mit ca. 24 Bildern pro Sekunde. Dass heisst, dass ich 24 Bilder schießen muss, um eine Sekunde Film zu haben. Wenn ich meinen Zeitintervall an der Kamera auf 6 Sekunden gestellt habe, also alle 6 Sekunden eine Aufnahme mache, dann habe ich in einer Sekunde Film 144 Sekunden (6 x 24) Echtzeit dargestellt.

Dadurch kann man Dinge sichtbar machen, die man in Echtzeit nicht sehen kann, bzw. die durch die lange Dauer nicht wahrgenommen werden. Z. B. sind Wolkenbewegungen immer ein gern genommenes Zeitrafferthema.

Einen ersten Versuch habe ich mit einem Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang gemacht. Beide sind sicherlich verbesserungsfähig, aber für einen ersten Versuch fand ich das schon ganz brauchbar. Der Sonnenuntergang ist übrigens ein Sonnenuntergang ohne Sonne 🙂

 

 

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