KSP3 ein Speaker für den K3

Amadeo di Giacomo Cruzat heißt der Unternehmer, der mit seinem Unternehmen Phonema für den K3 einen Speaker baut.

Das Unternehmen befindet sich in Barcelona Spanien und baut einen speziell für den Elecraft entwickelten Speaker.

Ksp3

Bild: Phonema

Die Vorteile dieses Speaker stellt das Unternehmen wie folgt dar:

  • speziell für den K3 entwickelt
  • Nerodynium Treiber
  • Abgedichtetes und mit Schaumstoff gefülltes Gehäuse
  • frontales Schutzgitter

Und hier die Spezifikationen:

  • Dimensions (height x lage x depth): 102 x 200 x 254 mm. (4 x 7,8 x 10 in)
  • Maximum height: 152 mm. (5,9 in)
  • Weight: 1,5 Kg. (3,3 lb)
  • Maximum power: 30 W
  • Impedance: 4 ohm.
  • Sensibility: 82 dB
  • Frequency response: 100-20000 Hz

Kaufen kann man den Speaker online im Shop von Phonema.

Falls ein Leser dieses Blogs den Speaker hat oder ihn kauft, wäre ich für einen kurzen Kommentar oder vielleicht sogar einen kurzen Praxisbericht sehr dankbar.

 

 

3 Kommentare
  1. peter
    peter sagte:

    Was für ein ausgemachter Blödsinn. 1. kann man keinen LS spezifisch für den K3 entwickeln. Weil da nix spezifisches dran ist, der K3 hat einfach nur nen NR Verstärker. 2. Da geben sich die Entwickler ewig viel Mühe, ein Funkgerät für die Übermittlung von Sprache zu entwickeln, bauen 2,7 und 2.1 und 1,8 kHz schmale Filter ein und dann kommt einer her und strunzt mit der Bandbreite seines Lautsprechers, die er dann natürlich auch noch entsprechend bezahlt haben will.
    FÄLLT WIRKLICH NOCH EIN FUNKER auf sowas rein ?

  2. Tom
    Tom sagte:

    Ich finde die Idee dahinter gut. Im Vordergrund steht ja wohl die Anpassung an’s Design. Bekanntlich funkt das Auge auch mit. 😉
    Mal sehen, was noch an Optionen kommt. Aber gleich zum Start möchte ich dieser neuen/unbekannten Firma kein Geld überweisen.

  3. DL4KE
    DL4KE sagte:

    Ja, ich musz zugeben ich bin auch nicht frei von optischen Eindruecken und design spielt bei uns sehenden sicherlich immer eine grosse Rolle. Das zeigen ja auch ueber die vergangenen Jahrzehnte hinweg von den Herstellern produzierten Geraete und insbesondere die Lines, bei denen eben alles zueinander passt.
    Manchmal allerdings muss ich ein bsichen schmunzeln wenn Hersteller ihre vermeintlichen Vorteile nennen, auflisten. Zum einen klingen die Listen oft als wuerde man zwanghaft versuchen die Anzahl der Eintraege zu erhoehen. Und tatsaechlich sind dann ganz banale, selbstverstaendliche Dinge als Vorteile aufgezaehlt. Klingt ein bischen nach diesen uebertriebenen amerikanischen Reklamen im Fernsehen: „Unser Auto hat ein Lenkrad, das koennen sie sogar in zwei Richtungen drehen und vier Raeder werden mitgeliefert“.
    Auf den Speaker bezogen: Seit ebenfalls vielen Jahrzehnten sind geschlossene und gedaemmte LS-Gehaeuse ganz normaler Standard. Dass man vorne natuerlich ein Gitter einbaut (also irgendetwas dass den Schall austreten laesst) ist auch selbstverstaendlich. „Speziell fuer den K3“ mag ich insofern akzeptieren als es eben otisch passend dafuer gefertugt wurde. Was ein Nerodymium Treiber sein soll weisz ich allerdings nicht. Ich kenne den Begriff nur im Zusammenhang mit LS-Magneten, aber auch nicht als irgendetwas besonderes sondern als heute durchaus allgemein ueblich.
    Muss aber eines zugeben: MIR gefaellt das design und koennte es als „gelungen“ anpreisen, ich weisz aber nicht ob das dann eine Beschreibung waere die anderen weiterhilft oder von allen Funkfreunden so gesehen wuerde.

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